Mittagspause auf dem Trail
Mittagspause auf dem Trail

 

Durchs wilde Grenzland

 

Wanderreiten in Spaniens "Wildem Westen"

 

 

Mariposa steht unter dem großen Dach an ihrer Futterstelle auf der Koppel der Finca „La Herradura“ in dem spanischen Örtchen „La Codosera.“ Der kalte Regen fällt so heftig, als ob er aus Eimern ausgegossen würde. Ihr feuchtes Fell trocknet bei der Luftfeuchtigkeit kaum. Doch die Nässe stört sie nicht sehr, sie ist ein Pferd und nass war sie schon so oft in ihren 19 Jahren.


Weiter vorne am Eingang sind die jüngeren Pferde unruhig. Die Reiter haben sie mit dem einsetzenden Regen einfach wahllos nebeneinander gestellt und nun ist die Rangordnung durcheinander. Sie beschnuppern sich an den Nüstern, quieken und drohen einander mit der Kruppe. Immer wieder kommt es zu angedeuteten Tritten. Mariposa hat es schon so oft erlebt: Die Menschen haben einfach keine Ahnung von der Rangordnung. Nicht davon, welches Pferd neben dem Manolo, dem Chef, stehen darf. Und auch nicht davon, welches Pferd launisch, rossig oder ängstlich ist und mehr Abstand zu den anderen braucht. Statt dessen missachten sie alle Zeichen und stellen sich dicht nebeneinander. Mariposa schnaubt durch ihre Nüstern und döst ein bisschen. Heute ist der Start zu einer neuen Trailwoche durch die Extremadura. Sie weiß, es wird lang und anstrengend und schont ihre Kräfte. Neben ihr steht ihre alte Mutter. Sie hat sich dazu gesellt, während die Gruppe vor dem Losreiten den heftigen Schauer abwartet. Die beiden sind unzertrennlich, wenn Mariposa nicht „arbeitet.“


Nach einer halben Stunde ist der Regen vorbei und die Gruppe zieht los. Sybille, die Reitführerin, lässt den Reitern freie Wahl, sich zu formieren. Mitten durch das Dorf führen die ersten Schritte. Der Asphalt klappert laut unter den Hufen, die Stimmung unter den Pferden ist aufgeheizt und hektisch. Noch immer stimmt die Rangordnung beim Laufen nicht.
Mariposa bleibt - wie meistens - gelassen, sie ist ein erfahrenes, selbstsicheres Pferd. Die Strecke kennt sie auswendig, kennt jeden Stein, weiß wo sie hintreten kann, an welcher Stelle der Boden besonders weich ist oder auf welcher Seite des Weges sie am kräftesparendsten gehen kann. Sie geht gerne hinter Manolo und außerdem will sie, dass die anderen Pferde Abstand zu ihr halten.
Hinter dem Ort wartet ein Hohlweg mit Stein- und Korkeichen. Das satte Dunkelgrün der Bäume und Sträucher wird nur von ein wenig Tageslicht durchbrochen und der weiche, vom Regen leicht nasse Boden duftet nach Erde und Gras. „Vielleicht könnte man einen Happen Gras erwischen?“ Mariposa täuscht ein Kratzen des Kopfes am Bein neben dem nächsten Grasbüschel an und versucht ein paar Halme zu schnappen. Der Versuch wird von der Reiterin oben sofort im Keim erstickt. Mariposa wird es später noch mal probieren. Irgendwann passt die da oben nicht auf und dann gelingt ihr der Happen.


Hinter dem Eichenwald öffnet sich eine weite Landschaft, überzogen von Zistrosen. Ihr aromatischer, süßlich würziger Duft ist unverkennbar. Wer sie anfasst bekommt schnell das überall abgesonderte klebrige Harz zu spüren.
Der Trail verläuft drei Tage durch die spanische Extremadura und dann über die Grenze nach Portugal, in die Provinz Alentejo. Während die Landschaft in Spanien von leicht hügeligen Tälern, Dehesas (Eichenhaine) und abgeschiedener Einsamkeit geprägt ist, gibt es im Alentejo mehr Grasland und Weite. Besonders an der spanischen Grenze ist der Alentejo ein ausgeprägtes Farmland mit Rinder-, Pferde- und Schafherden. Daneben ist der Korkeichenanbau eine Einnahmequelle für viele Bauern. Beide Provinzen sind dünn besiedelt, die Extremadura gehört jedoch zu den am dünnsten besiedelten Gebieten Europas. Die Schafherden, auf die man hier oft stößt sind gegen Feinde meist weitläufig eingezäunt und werden von großen spanischen Mastiff-Hunden, dem Mastin Espanol, selbständig verteidigt. Diese Hunde sind von klein auf bei den Schafen und verteidigen ihre Familie mutig und kompromisslos. Sie machen keinen Unterschied zwischen Mensch, Wolf oder Raubvogel. Sobald sie einen Eindringling sehen oder wittern stellen sie sich schützend mit imposantem Gebell vor ihre Herde. Dann bewegen sich die hüfthohen Hunde mit dem Feind weiter und bellen so lange, bis dieser am Horizont verschwunden ist. Ihre Stimme ist sehr laut und extrem selbstbewusst, doch dabei weder aggressiv noch hektisch. Es wird ihnen nachgesagt, mehrere von ihnen könnten gemeinsam einen Bären töten.

 


Route des Trails durch die Extremadura und den Alentejo

 


 

Die Einsamkeit und Stille in der Extremadura ist überwältigend. Hier gibt es keinen Massentourismus und auch unter Wander- und Naturfreunden ist sie wenig bekannt. Die Reitgruppen von Sibylle Unkrig treffen oft den ganzen Tag auf keine anderen Menschen. Die einzigartige Landschaft, die so groß ist wie die Schweiz, wurde von vielen Völkern besucht und durchwandert. Römer, Westgoten, Araber und Christen hinterließen ihre Spuren. Die Städte Merida, Caceres und Guadalupe zählen zum UNESCO Weltkulturerbe und zahlreiche seltene Pflanzen und Tierarten können sich durch die niedrige Bevölkerungsdichte und die Schutzgebiete halten. Vogelfreunde dürfen sich unter den offiziell 337 heimischen Arten über Schwarzstörche, iberische Kaiseradler, Mönchs- oder Aasgeier freuen. Aber auch Bienenfresser, Kiebitz oder Wiedehopf können beobachtet werden. Am Boden wachsen neben den verschiedenen Zistrosen-Arten der weiße Affodil, gelbe Lupinen, Borretsch, Pfingstrosen, Lavendel und der portugiesischen Schachblume auch Orchideenarten wie der Wespen-Ragwurz. Trailreiten in der Extremadura heißt an Orte zu kommen, die zu Fuß oder mit dem Auto schwer erreichbar sind und dabei die Natur aus einer einzigartigen Perspektive zu erleben. Wanderreiten allgemein bedeutet auch, entschleunigt zu reisen und sich intensiv mit der unmittelbaren Umgebung zu beschäftigen. Ein schnelles Abhaken von Sehenswürdigkeiten ist dabei nicht möglich.


Die Pferde sind immer noch unruhig. Kurz darauf, an einer steilen Böschung springt ein Pferd weiter vorne panisch rückwärts. Es hat sich den Aufstieg nicht zugetraut, denn seine Reiterin war zögerlich. Mariposa legt ein wenig ungehalten die Ohren an. Sie mag es nicht, wenn andere Pferde ihr zu nahe kommen, schon gar nicht mit der Kruppe. Doch beim zweiten Anlauf klappt es. Alle Pferde klettern brav die steile Anhöhe hoch. Ruhig taucht sie wieder die Nase tief in den Schweif ihres vor ihr gehenden Freundes Manolo. Er wedelt ihr die Fliegen von der Nase. Ein anderes Pferd dürfte das bei ihr nicht.


In der Mittagspause machen die Pferde ein Schläfchen im Stehen unter einem Olivenbaum. Die großflächigen „Portuguesa mixta“ Sättel bleiben an, nur der Sattelgurt wird gelockert und der „Vaquero“- Zaum wird abgenommen. Dann werden die Tiere angebunden, gerade so hoch, dass Sie nicht zum fressen an den Boden kommen und der Sattel nicht verrutschen kann. Die bequemen, traditionellen Arbeitssättel sind für die Reiter ideal auf den langen oft fünfstündigen Tagesetappen. Auch der gebisslose Zaum mit dem leichtem Hackamore ist komfortabel für Pferd und Reiter. Sibylles Hispano-Araber-Kreuzungen sind geübte und ausgebildete Trailpferde, sehr verkehrssicher und von gelassenem Gemüt. Die Reitweise lehnt sich direkt an die traditionelle spanische Reitweise an. Vom englischen Reiter fordert sie vor allem Zurückhaltung in der Hilfengebung.
Für die Reiter gibt es mittags ein Picknick, bevor die zweite Tagesetappe folgt. Brot und Käse, Oliven, Salat, würzige Salami und Schinken und zum Trinken Wasser, Rotwein und Limonade stehen zur Auswahl. Als Nachtisch folgen Kaffee und Kekse oder Pudding. Nach Stunden im Sattel bei Sonne, Wind und Regen ist der Appetit bei den Meisten groß. Die insgesamt sieben Teilnehmer des Trails kommen aus verschiedenen Regionen Deutschlands und sind unterschiedlichen Alters und Geschlechts. Auch die Reitfähigkeiten sind unterschiedlich, manche reiten nur gelegentlich, andere haben ein eigenes Pferd zu Hause. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie wollen ein paar Tage Ruhe von der Hektik des Alltags haben, eine neue Region erkunden und sie interessieren sich für Natur und Tiere. Auf dem Pferderücken in der Wildnis gibt es keine ständige Erreichbarkeit und das tut allen gut.


Am Ende des Tages wartet auf die Pferde ein Nachtlager mit viel frischem Gras. Mariposa kennt alle Etappenziele genau. Heute geht es zu einer saftigen Graskoppel. Die Pferde sind aufgeregt und hektisch auf den letzten Metern. „Wächst der wilde Hafer noch an der Stelle, an der er beim letzten Mal war? Ist das Gras noch saftig und grün?“
Nachdem die Tiere versorgt sind, werden die Reiter jeden Abend La Codosera zurückgebracht. Abends gibt es in dem schmalen Stadthaus, der Casa Rural „La Jara“ ein traditionelles, spanisches Mahl an einer riesigen Tafel. Die Familie kocht nach alten Rezepten und den Wünschen der Gäste. Meist gibt es eine Suppe oder einen Salat, Fleisch, Fisch oder Vegetarisch je nach Wunsch, Gemüse und eine Nachspeise. Dazu gibt es einen urigen, einfachen Tischwein und Sibylle erklärt den Verlauf und die Besonderheiten der nächsten Tagesetappe.

 


Bildergalerie Extremadura

 


 

Jeden Tag wartet die scheinbar endlose Weite des Grenzlandes auf die Wandergruppe. Die Welt bewegt sich zwischen Zistrosen und gelben Lupinen, Kampfstierherden, Geiern, Schafen und Wildpferden. Das Wetter hat sich geändert. Es wird nun jeden Tag heißer. Am dritten Tag brennt die Sonne bereits erbarmungslos auf Pferd und Reiter. Nichts stört den Tag außer die eigenen Gedanken, begleitet von meditativem Hufgeklapper.


Während Mariposa darauf achtet, dass auf dem steinigen Weg kein spitzer Stein ihren empfindlichen Strahl im Huf trifft, nimmt ihre Reiterin Kurs auf Latino, um sich mit dessen Reiter zu unterhalten. Latino mag sie nicht und es macht sie wütend, dass er so nahe bei ihr ist. Deutlich zeigt sie ihm die Zähne und legt die Ohren an. Latino macht einen erschreckten Satz, er würde sich auf keinen Fall mit Mariposa anlegen. Nun ist er zwischen einem anderen Pferd und einem Zaun eingesperrt. Sein Reiter nimmt die Zügel auf und das Hackamore drückt im Dauerzug auf seine Nase. Er bekommt Panik, fängt an zu steigen und zu schlagen, denn eigentlich möchte er weglaufen. Doch Latinos Reiter hat schnell den Mut, die Zügel locker zu lassen und der Wallach kann sich wieder beruhigen.


Pferde werden in ihrem Verhalten von zwei wichtigen Faktoren bestimmt: Zum einen sind sie Fluchttiere, die die Verantwortung, wann und wohin „geflohen“ wird von einem Leittier abhängig machen. Das sind oft ältere, vor allem aber sehr führungsstarke und erfahrene Tiere, die den anderen Sicherheit geben. Genießt das Leittier das Vertrauen der Herde und signalisiert es, dass kein Grund zur Furcht oder Flucht besteht, bleibt die Herde auch in schwierigen Situationen ruhig. Auch einen Reiter prüft ein Pferd immer auf diese Fähigkeiten hin. Hat es kein Vertrauen in die Führungsqualitäten seines Reiters, entscheidet es bei Gefahr – das kann für ein Pferd auch eine im Wind flatternde Plane sein – selbst. Junge und schwache Pferde überfordert es, selbst entscheiden zu müssen und dadurch kann es zu gefährlichen Situationen für Pferd und Reiter kommen. Um an Wanderritten teilzunehmen, sollte ein Reiter sein Pferd in allen drei Gangarten beherrschen und ihm Sicherheit vermitteln können.
Pferde sind Herdentiere und das ist ihr zweiter, verhaltensbestimmender Faktor. Sie kommunizieren den ganzen Tag miteinander, mit ihren Ohren, mit ihrer Körperhaltung, mit Mimik und Schweif und natürlich auch der Stimme. Beim Reiten in einer (Pferde-) Gruppe spielt die Gruppendynamik der Tiere immer eine Rolle und sollte stets beobachtet werden.


Nicht zuletzt wegen dieser Eigenschaften, sind Pferde beliebte Sparringpartner bei Führungskräfte-Trainings. Oliver Steck, Vertriebsleiter Europa bei einem Biotechnologieunternehmen ist nicht nur von der Natur und der Ruhe auf dem Trail begeistert. „Diese Viecher spiegeln Dir gnadenlos Deine Fehler. Du musst ständig entscheiden, wann du sie in schwierigem Gelände besser machen lässt und wann sie dich brauchen. Nur wenn du Stabilität und Sicherheit ausstrahlst, folgen sie dir überhaupt. Und Harmonie gibt es erst, wenn du für ein Pferd ein verantwortungsvoller und kluger Partner bist. Ich rate meinen Leuten immer: Setzt euch mal auf so ein Tier. Das ist eine einzigartige Erfahrung.“


Der Weg führt an einer Pferdezucht für Lusitanos vorbei und die zweijährigen, noch dunklen Junghengste sind auf der Koppel. Sie kommen aufgeregt angaloppiert. Alle Trailpferde drängen sich nun dicht aneinander. Die jungen „Männer“ auf der anderen Seite des Zaunes sind begeistert vom Pferdebesuch, vor allem der Stuten. Und fangen direkt neben dem Zaun einen jugendlichen Machtkampf an. Mit den theatralischen Gebärden schleudern sie die Vorderhufe in die Luft und sich gegenseitig buchstäblich um die Ohren. Einer der drei versucht über den Zaun, der drei Meter hoch ist, zu „steigen.“ Mariposa lässt sich wie immer wenig aus der Ruhe bringen, legt aber sicherheitshalber die Ohren noch etwas mehr an als sonst. Und ein bisschen näher an Manolos Schweif drängt sie sich dann doch. Die anderen Stuten plustern sich förmlich auf, als ob sie sich in Schale werfen und machen theatralische Sprünge. Eine Stute springt rückwärts über einen Bach in einen Draht. Doch alles geht gut und bald liegt die Junghengstekoppel wieder hinter der Gruppe.

 

Geier kreisen fast täglich über den Wanderern, seit sie in Portugal sind. Die Vorhut bildet ein einzelner Spähervogel. Kurz darauf kreisen oft Gruppen von zehn oder zwölf Tieren am Himmel. Je nach Thermik oder Futterstelle begleiten die riesigen Vögel mit Flügelspannweiten von bis zu drei Metern Wanderer manchmal den ganzen Tag. Oder sie steigen wieder auf, werden von einem anderen Luftstrom erfasst und sind in Sekunden außer Sichtweite getragen.


Durch endloses Grasland, Bäche und Rinderweiden führt die Reise. Mittags ein stilles Picknick unter Olivenbäumen oder schattigen Hainen. Hier gibt es keinen Lärm, keinen Stau, kein Handyklingeln. In der Nähe der kleinen Bäche an denen wilde Callas wachsen sieht man auch oft Störche.


Am letzten Tag folgt die Gruppe einer kleinen Seitenstraße zurück nach Spanien. Die Pferde sind müde, trotzdem wird ihr Tritt immer schneller. Von einer Berghöhe hat man einen Blick auf La Codosera. Der kleine, gemütliche Ort mit den vielen Bars wartet auf die Reiter. Auf die Pferde wartet ihre Koppel, der Hafer und ihre Freunde zu Hause. Während der letzten Schritte schlägt der Gruppe lautes Wiehern entgegen. Dann sind die anderen Pferde auf der heimischen Koppel auch schon zu sehen. Mariposa wiehert ihrer Mama zu.

Endlich ist sie wieder zu Hause!

 


Zu Pferd durch die Extremadura

Videoimpressionen

 

Gemafreie Musik von frametraxx


 

Reiseinformationen zum Wanderreiten in der Extremadura:

 

Beste Reisezeit Frühjahr und Herbst, im Sommer kann es sehr heiß werden.
Reiseveranstalter Pferd & Reiter, Internationale Reiterreisen, Rader Weg 30 A, 22889 Tangstedt; www.pferdreiter.de
Anreise Flug mit TAP oder Lufthansa nach Lissabon; Transfer ca. drei Stunden bis nach La Codosera (Abholung möglich oder Mietwagen.)
Reiterliches Können Sattelfestigkeit und Sicherheit beim Reiten in allen drei Grundgangarten.
Pferde/Reitweise Lusitanos, Hispano-Araber, Lusitano-Araber. Diese Pferde sind für das teilweise sehr anspruchsvolle Gelände ideal. Die Sättel sind bequeme, portugiesische Arbeitsättel mit Gelkissen auf der Sitzfläche. Gezäumt werden die Pferde mit einem Vaquerokopfstück und dem traditionellem Mosquero (Fliegenschutz) in Verbindung mit einem gebisslosem Hackamore. Die Reitweise ist an die iberische Reitweise angelehnt. Dabei ist die Zügelführung einhändig und der Zügelkontakt nur sehr leicht. Die Gewichts- und Schenkelhilfen werden nur bei Bedarf (ähnlich dem Westernreiten) gegeben, ein ständiges Treiben ist unnötig. (Angaben von Pferd & Reiter)
Ausrüstung Sonnenschutz, Sonnenbrille, Reitkappe, bequeme Reitkleidung, Regenausrüstung, warme Jacke für die Abende.
Kondition/Tages-etappen Insgesamt ca 150 km, vier bis fünf Stunden täglich.

Herzlichen Dank an meine Mitreiter für die freundliche Genehmigung der Bildrechte und die sehr nette Gesellschaft auf dem Trail!